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„LICHT – MITTE – RAUM“ (Schnell & Steiner)

LICHT – MITTE – RAUM
Die Arbeiten des Bildhauers Hans Kock im Greifswalder Dom 1982-1989
Schnell & Steiner, Regensburg (ISBN 978-3-7954-3265-2)

 

Cover II

Der Bildhauer Hans Kock (1920-2007) hat in den 1980er Jahren den Greifswalder Dom künstlerisch neu gestaltet. Das Neue hat er in kongenialer Weise mit dem Alten verbunden. In Auseinandersetzung mit der romanischen, gotischen und romantischen Formensprache des Doms hat Kock dem Kirchenraum seine jetzige Prägung gegeben. Entstanden ist ein Gesamtkunstwerk, das durch die harmonische Koexistenz verschiedener Stile und durch den Reichtum seiner Bedeutungsebenen einen einmaligen kunstgeschichtlichen Rang einnimmt.

 

 

Die Taube auf der Ost-Seite des neuen Altars

Die Taube auf der Ostseite des neuen Altars

 

Im Mai 2016 fand im Alfried Krupp Wissenschafts-kolleg Greifswald eine interdisziplinäre Konferenz zu Kocks Arbeiten im Greifswalder Dom statt.

Der vorliegende Band, herausgegeben von Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski (Professor für Geschichte der Philosophie und philosophische Ethik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar und seit 2017 ihr Rektor) und Antonia Gottwald (langjährige Mitarbeiterin von Hans Kock und von 2002-2007 Künstlerische Leiterin der Veranstaltungen der Hans Kock Stiftung) versammelt alle Konferenzbeiträge und ergänzt sie durch reiches Bild- und Textmaterial. Damit wird erstmalig die kunsthistorische, philosophische und theologische Bedeutung dieser Neugestaltung erschlossen und ein Hauptwerk von Hans Kock einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Hans Kock, Arbeit am Altar im Greifswalder Dom

Hans Kock, Arbeit am Altar im Greifswalder Dom 1985